Prepaid Kreditkarte

Prepaid – wir kennen den Begriff bisher vor allem von den Prepaid-Handys, den Handys, mit denen man nur auf Guthaben telefonieren und SMS schreiben kann. Prepaid und Kreditkarte scheinen noch recht fremd, doch es gibt sie tatsächlich, die Prepaid-Kreditkarte. Und sie begegnet uns auch immer häufiger, weil diese Form der Kreditkarte zwei riesen Vorzüge miteinander verbindet. Man kann zum einen bargeldlos zahlen und das ziemlich sicher. Zum anderen verhindert die Karte – eben dank Prepaid – dass man gedanken- und wahllos einkauft und das dann am Ende vielleicht gar nicht zahlen kann, wenn erst einmal die Rechnung ins Haus flattert. Ein hoher Schuldenberg wird so effektiv vermieden, ohne dem Kunden die Freiheiten und Vorzüge einer Kreditkarte vorzuenthalten.

Worum es genau geht – die Prepad-Karte im Detail

Das ging etwas zu schnell? Gut, nochmal etwas ausführlicher. Die klassische Kreditkarte kennt jeder. Man zahlt eine monatliche Gebühr und kann damit meist weltweit bargeldlos zahlen. Sie ist handlich, wird überall angenommen und akzeptiert – auch im Internet – ist immer griffbereit und passt selbst in die kleinste Hand- oder Hosentasche. Klar, dass man sie gerne dabei hat. Auch oder gerade eben auf Reisen. Sie ist auch sicherer als 500,- Euro oder gar noch mehr in bar mit sich herumzutragen. Nun verleitet diese Karte aber leider auch dazu, eben mal so hier und da zu shoppen, schließlich haben viele Karten kein oder nur ein hohes Limit.

Ein "Sicherheitsmechanismus" schützt vor unüberschaubaren Schuldenbergen

Das böse Erwachen kommt mit der Abrechnung am Ende des Monats. Schnell kommen da tausende Euros zusammen, die man jetzt bezahlen muss. Daher bekommen zum Beispiel Jugendliche, Studenten oder Kunden mit einem negativen Eintrag bei der Schufa in der Regel keine herkömmliche Kreditkarte, weil sich schlichtweg nicht kreditwürdig genug sind. Wer nun aber trotzdem von der Flexibilität, die eine Kreditkarte zweifelsohne bietet, profitieren will, kann künftig zur oben bereits erwähnten Prepaid-Karte greifen. Sie funktioniert nur mit einem vorher aufgeladenen, also schon bezahlten Guthaben und kann nicht überzogen werden. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann man mit der Karte nicht mehr einkaufen. Sie muss erst wieder geladen werden. So behält man immer die Übersicht, wie viel Geld man ausgibt und tappt nicht in die Schuldenfalle.

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Kreditvergleich - Wer einen Kredit aufnehmen möchte, der sollte dieses im Internet tun. Die Vorteile sprechen alle dafür und Nachteile gibt es kaum.

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